Retrospektiven - so beenden Sie den Energiekiller Nr. 1 “Bewertungen” im Unternehmen

Gibt es noch den Flurfunk in Unternehmen? - Eindeutig JA! Hier finden heute unter anderem die Bewertungen zu den “Experimenten” der neuen Arbeitswelt statt: Wie soll denn das gehen, gestern sollten wir noch jede Entscheidung absegnen lassen und jetzt können wir machen was wir wollen? 

 

Es geht um das WIE!

Vielleicht hat die ein oder andere Bewertung sogar ihre Berechtigung, nur auf dem Flur wird sie nicht geklärt. Wenn Sie die Bewertungen zur neuen Art und Weise der Zusammenarbeit vom Flur wegholen und ein sukzessives “Hochkochen” verhindern wollen, dann etablieren Sie Retrospektiven.

 

Retrospektiven sind ein zentrales Instrument für ein gemeinsames WIR und damit Basis, ob eine gute Zusammenarbeit und Beziehungsgestaltung heute im Unternehmen gelingen kann. Retrospektiven sind WIE-Meetings, die es uns ermöglichen, in kleinen, für alle Beteiligten verdaulichen Schritte eine Verbesserung der Zusammenarbeit herbeizuführen. Gleichzeitig sind sie ein wichtiges Instrument für eine offene Unternehmenskultur.

 

FAZIT: Offene Kommunikation ist möglich

Die Unternehmen, die heute schon Retrospektiven kontinuierlich etablieren, spüren dies deutlich. Der dadurch eröffnete Raum ermöglicht ihnen ungesagtes zu artikulieren oder die Unternehmens-Flurbewertungen in eine offene Kommunikation zur Klärung zu holen. Gut moderierte Retrospektiven sind ein Mittel, Denkblockaden aufzulösen, nicht Erkanntes zu benennen und bisher ungesagtes auszusprechen, mögliche Veränderungen zu vereinbaren und so Schritt für Schritt die eigene Zusammenarbeit zu optimieren und zufriedener für die Gemeinschaft zu gestalten.

 

TIPP: Verbesserung ergibt sich aus der Kontinuität

Zu empfehlen ist: Jeden Monat eine Retrospektive zu machen. Die Zeiträume in Teams liegen hierbei, bei alle zwei Wochen bis alle drei Wochen. Wichtig ist eine kontinuierliche Frequenz, wer wirklich Verbesserungen in der Zusammenarbeit erreichen will. Hinweis: Sollte es beim ersten Mal nicht ideal laufen, lassen Sie sich auf keinen Fall abschrecken, sondern eher unterstützen. Nehmen Sie sich beispielweise einen neutralen Moderator Ihren Kollegen vom anderen Team.

 

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