Führen mit persönlicher Reife und emotionaler Intelligenz

Gerade beim Thema Führung vollzieht sich ein fundamentaler Wandel. Sollten Mitarbeiter in der  “alten” Welt vor allem funktionieren, so ist es in einer Netzwerkökonomie entscheidend, dass wir gemeinsam Resonanz und Beweglichkeit erbringen.

Diese neue Art des notwendigen Agierens muss aber heute noch von beiden Seiten - Führungskraft und Mitarbeiter - verstanden und erlernt werden. Es geht also auf der einen Seite darum - mit Blick auf sich selber als Führungskraft - wie gut kenne ich mich selber in meiner Persönlichkeit, in meiner Art und Weise des Agierens und im Kontext einer ermutigenden Beziehungsgestaltung. 

 

Immer existentieller wird es, in einem komplexen Umfeld, sich über eine kontinuierliche Reflexion und Mindest-Erweiterung im eigenen Bewusstsein weiterzuentwickeln, um aus der inneren gefestigten Haltung heraus agieren zu können.

 

Gleichzeitig sind Mitarbeiter aber auch dabei zu unterstützen, selbstständig und mutig zu sein. Dazu gehört, sie zu befähigen auf ihre eigenen Emotionen zu hören, sie zu reflektieren und konstruktiv in Team-Gemeinschaften einzubringen.

 

FAZIT: Die emotionale Kernkompetenz einer zukunftsweisenden Führung ist deshalb Eigenentwicklung und förderliche Beziehungsgestaltung. Sie ist der Schlüssel, um selber klar und kreativ gestalterisch zu bleiben, aber auch Menschen emotional zu stärken und im Kontext einer ungewissen Zukunft mitzunehmen.

 

TIPP: Prüfen Sie selber, wie sich Ihre eigene Führungsarbeit im Kontext der eigenen persönlichen Weiterentwicklung und in der Befähigung der Mitarbeiter, die Sie begleiten, darstellt. 

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